Lupus erythematodes, Sjögren-Syndrom,
Antiphospholipid-Syndrom, Kollagenosen

Patientenratgeber von Dorothea Maxin


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Worüber ich gerade nachdenke...

Viele kleine Bahnhöfe in Deutschland verkommen, weil die Bahn sie nicht nutzt und sich keine alternative Verwendung und Investor findet. Der Darmstädter Ostbahnhof wurde in fünf Monaten Bauzeit denkmalgerecht saniert. Der Stadt hat es nichts gekostet. Auf zwei großzügigen Etagen finden sich nun Fahrräder, Zubehör und Sportkleidung.

Echo-online 7.6.2011
Der Ostbahnhof ist saniert

Lesen Sie hier weiter... http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Der-Ostbahnhof-ist-saniert;art1231,1905112


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Wieder ein Beispiel dafür, dass öffentliche Bauprojekte nicht automatisch teurer werden müssen als geplant: Das Darmstädter Hochschulbad wurde saniert, der Kostenplan von 4,7 Millionen Euro eingehalten.

Echo-online 1.6.2011
Das Hochschulbad ist saniert

„Die wesentlichen Ziele sind erreicht“, zeigte sich der Kanzler der TU, Manfred Efinger, erleichtert. „Wir haben den Zeit- und den Kostenplan eingehalten." Die Kosten betragen gut 4,7 Millionen Euro – Mittel, die glücklicherweise aus dem Konjunkturprogramm des Bundes nach Darmstadt geflossen waren. Unter Federführung des Dezernats Bau und Immobilien der autonomen TU konnte das Bad damit 2009 und 2010 saniert werden. Dass vom Bund Gelder bewilligt wurden, rettete das Hochschulbad, dessen Grundsanierung die TU alleine nicht hätte stemmen können.

Lesen Sie hier weiter ... http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Das-Hochschulbad-ist-saniert;art1231,1893554


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Das Geld in den Städten und Gemeinden ist oft knapp. Die Straßen verkommen, Schwimmbäder werden geschlossen. Dass es auch anders geht, zeigt folgendes Beispiel.

BR-online querblog, Sendung vom 26.5.11
Schwimmbad in Gößweinstein

Das Schwimmbad-Sterben grassiert in Bayerns klammen Kommunen. Auch in Gößweinstein musste das Freibad Mitte der 90er Jahre schließen. Doch die Bürger wollten auf ihr Höhenbad mit dem herrlichen Blick auf die Gemeinde nicht verzichten und packten selbst mit an: Sie sammelten 50.000 Euro, fanden einen Investor und konnten nun diese Woche Wiedereröffnung feiern. Auf ihre Arbeit und das unkonventionelle Naturbad samt Pflanzenfilteranlage sind die Gößweinsteiner stolz. Vor allem, weil der Unterhalt sogar günstiger als früher ist und der Eintritt kostenlos. Dem Einfallsreichtum der Bürger sei Dank.

Lesen Sie hier weiter ... http://blog.br-online.de/quer/do-it-yourself-goessweinstener-retten-ihr-hoehenbad-25052011.html
http://www.ferienzentrum-goessweinstein.de/unsere-gemeinde/vereine-verbaende/foerderverein-hoehenschwimmbad-goessweinstein-e-v/


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Ein Problem sind die Kostenexplosionen bei öffentlichen Projekten. Es werden z. B. 20 Millionen Euro veranschlagt, heraus kommen 40 Millionen. Die Kosten öffentlicher Bauprojekte lassen sich jedoch offensichtlich auch heute gut kalkulieren. Das zeigt das Beispiel der neuen Darmstädter Uni-Bibliothek. Könnte das nicht ein Vorbild für andere Projekte sein?

Echo-online 1.2.2011
TU Darmstadt bekommt neue Bibliothek

Wächst in die Höhe: Die neue Universitäts- und Landesbibliothek auf dem Gelände zwischen der TU-Mensa Stadtmitte, der Alexander- und Magdalenenstraße. Ab einer gewissen Bausumme treten die Minister "im Doppelpack" auf, sagte der hessische Finanzminister Thomas Schäfer gestern beim Richtfest der neuen Universitäts- und Landesbibliothek (ULB).
Die "gewisse Bausumme" liegt bei knapp 74 Millionen Euro, die aus dem Baubudget der TU Darmstadt finanziert und mit einem Zuschuss in Höhe von 30 Millionen Euro vom Land Hessen unterstützt wird.
Einen „Meilenstein der Weiterentwicklung des Hochschulstandorts Darmstadt“ nannte Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann die neue Bibliothek. "Dass die TU mit ihrem großen Projekt perfekt im Bau- und im Kostenplan sei, lobte sie ebenfalls ausdrücklich. Dies sei auf die Bau-Autonomie der TU zurückzuführen."

Lesen Sie hier weiter ... http://www.echo-online.de/nachrichten/ub110131./TU-Darmstadt-bekommt-neue-Bibliothek;art477,1561179
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